Die beste der möglichen Welten.
Was uns und die Welt verbindet

Der große Universalgelehrte Gottfried Wilhelm Leibniz gibt mit seiner Philosophie Inspiration für eine Kunst- und Wissenschaftsausstellung unter dem Jahresmotto der Leibniz Gemeinschaft.

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Die Ausstellung zeigt verschiedene Perspektiven sowohl der Forschung als auch der zeitgenössischen Kunst darauf, wie sich die Welt im Miteinander organisiert. Es geht um Schwarmintelligenz, um Entropie und Kommunikation, aber auch um Möglichkeitswelten und mögliche Zukünfte. Warum gibt es alles und nicht nichts? Diese Frage bewegte Gottfried Wilhelm Leibniz (1646 – 1716) bereits vor über 300 Jahren. Die Aktualität des Universalgelehrten und Erfinders des Binärcodes 0 und 1 wird in den Arbeiten von Mikrobiologen, theoretischen Physikern, Mathematikern, Materialforschern, Informatikern, Astronomen, Architekten, Ökologen, Philosophen und Geruchsforschern in der Ausstellung ebenso lebendig, wie in den Werken zeitgenössischer Künstlerinnen und Künstler. Die Leibniz-Theorie der Relationen – die Beziehungen untereinander verbinden Raum und Zeit, sie verbinden Teilmengen zu einem größeren Ganzen. Auch die Beteiligten und die Besucher der Ausstellung verweben sich auf unsichtbare Weise, durch Worte, Gedanken und Ideen miteinander und vielleicht auch auf ganz andere Art mit der Welt.

Wir präsenteren fünf für den Kunst- und Wissenschaftspreis 2016 nominierte Arbeiten von: Svea Duwe, Diana Wehmeier, Philipp Gloger, Matthias Pabsch, Daniel Lordick & Hansjörg Schneider

Weitere Ausstellungs- und Forschungspartner waren:

Helmholtz-Zentrum Dresden-Rossendorf | Hochschule für Technik und Wirtschaft Dresden, Fakultät Gestaltung | Institut für Geometrie der Fachrichtung Mathematik der TU Dresden | Institut für Wissenschaftliches Rechnen der Fachrichtung Mathematik der TU Dresden | Lehrstuhl für Zellphysiologie der Ruhr-Universität Bochum | Leibniz-Institut für Marine Tropenökologie Bremen | Leibniz-Institut für Polymerforschung Dresden e.V. | Mathematisches Forschungsinstitut Oberwohlfach | Max-Planck-Institut für Zellbiologie und Genetik | Museum für Naturkunde - Leibniz-Institut für Evolutions- und Biodiversitätsforschung | Professur für Mediengestaltung der Fakultät Informatik der TU Dresde.
Außerdem danken wir den leihgebenden Galerien: R E I T E R und Galerie Rehbein, sowie den Deutschen Werkstätten Hellerau und der Professur für Ingenieurholzbau und Konstruktives Entwerfen der TU Dresden, welche die Künstlerin Birgit Schuh (KUWI - Preisträgerin 2014) bei der Umsetzung einer neuen Arbeit unterstützt haben, die am 14. November im Rahmen der Ausstellung präsentiert wird.Kunst und Wissenschaft in Dresden. Das Dresdner Zentrum der Wissenschaft und Kunst / DZWK e. V. fördert die Begegnung zwischen Wissenschaft und Kunst auf verschiedene Weise.

KUWI 2016 - Der Kunst und Wissenschaft in Dresden

DIANA WEHMEIER erhält den KUWI 2016

 

Fotos: Baldauf & Baldauf

Das Dresdner Zentrum der Wissenschaft und Kunst / DZWK e. V. fördert die Begegnung zwischen Wissenschaft und Kunst auf verschiedene Weise.

Der DZWK e.V. lobt 2016 zum dritten Mal den KUWI / Kunst- und WIssenschaftspreis aus.
Die feierliche Preisverleihung und Preisübergabe an die Künstlerin Diana Wehmeier fand am 14. November 2016, dem 300. Todestag an G. W. Leibniz, um 18.30 Uhr unter der Staatsministerin für Wissenschaft und Kunst, Frau Dr. Eva Maria Stange und der Schirmherrin, Frau Prof. Voit/ Leibniz IPF Dresden in der Leibniz-Ausstellung statt.



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