Das "Depot der Gegenwart"

Foto: Volker Kreidler

Wie kein Jahrhundert war das letzte von Innovationen, politischem Wandel und emanzipatorischen Prozessen bestimmt. Die Folgen für den Einzelnen als auch für ganze Gruppen bis hin zu Tendenzen zwischen Globalisierung und Regionalisierung stellen verschiedene Fragen an die Besonderheit oder Konvertierbarkeit von Ereignissen und Orten: Was hat nachfolgende Bedeutung? Was gilt es zu erhalten? Was ist identitätsstiftend-, was austauschbar? Die neue ständige Ausstellung zur Geschichte Dresdens verlegt im "Depot der Gegenwart" die gemeinsame Arbeit an Geschichte und das Sammeln von Objekten, Geräuschen, Visionen, Erinnerungen und Geschichten an die Orte DingGeschichten, Öffentlicher Speicher, Dresdner Hörmuschel, Wunscharchiv, Kosmos der Erinnerung, Dresdner Streitfälle und Offene Stadtchronik. Sie bietet damit Raum und Podium, um experimentell und kollektiv das Sammeln und Bewahren, das Kommentieren und Diskutieren der Realien und Geschichten des 20. und 21. Jahrhunderts zu ermöglichen oder dazu einzuladen. Im "Depot der Gegenwart" entsteht das Museum von morgen.
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