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Die neue Dauerausstellung zur Stadtgeschichte Dresdens macht neben den vielen spannenden Objekten und Filmdokumenten auch schriftliche Dokumente für Besucher akustisch zugänglich. Die meist eher persönlichen Zeugnisse dienen als wichtige Quellen, geben sie doch durch Sprachwahl und persönliche Aussagen ganz eigene Einblicke in die Bedürfnisse, Nöte und Vorstellungen, zuweilen auch in den Zeitgeschmack der jeweiligen Epoche. Realisiert wurden die insgesamt 51 Einzelaufnahmen von z.B. Briefen Martin Luthers über Tagebuchausschnitten Viktor Klemperers bis zu Mitschnitten der DDR-Punkband Paranoia in
"Kooperation mit dem Staatsschauspiel Dresden" unter der Dramaturgie von Stefan Wetzel.
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